Therapien und Therapiemöglichkeiten
Es gibt verschiedene Arten von Therapien die für die Allergiebekämpfung angewandt werden können. Unter der Elimination und der Hyposensibilisierung finden sich auch medikamentöse Therapien wieder.
Therapien: Alternative Therapien
Außerhalb der Schulmedizin gibt es eine Reihe weiterer Therapieansätze. Im Folgenden sollen einige der bekanntesten Verfahren kurz angesprochen werden.
Therapien: Homöopathie
In der Homöopathie wird Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen versucht. Erkrankungen werden demnach mit stark verdünnten Arzneien behandelt, die beim Patienten in höherer Dosierung Krankheitssymptome hervorgerufen haben. Die Präparate werden für jeden Patienten persönlich aus tierischen, pflanzlichen oder mineralischen Substanzen her- oder zusammengestellt.
Therapien: Akupunktur
Bei der Akupunktur werden bestimmte Körperpunkte durch Nadeln oder Laserstrahlen gereizt, um Gesundheitsstörungen günstig zu beeinflussen. Auch mit Wärme und Massage lassen sich Akupunkturpunkte anregen.
Therapien Eigenbluttherapie
Hierbei werden dem Patienten kleine Mengen Blut entnommen und an anderer Stelle (i.d. R. Gesäßmuskel) wieder eingespritzt. Mit dieser Methode soll das körpereigene Abwehrsystem mobilisiert und die Allergie günstig beeinflusst werden.
Therapien: Bioresonanztherapie
Durch Elektroden werden körpereigene feine Energieabstrahlungen abgenommen und in ein Gerät geleitet. Mittels Filter werden dann die ›harmonischen Schwingungen‹ verstärkt und die disharmonischen eliminiert. Danach wird das Frequenzspektrum zum Körper zurückgeleitet. Bringt man in diesen Regelkreislauf Allergene mit ein, so wird angenommen, dass sich die Allergie gegen diese Stoffe ›entlädt‹.
Therapien: WeitereTherapiemöglichkeiten
Da Allergien durch bestimmte innere und äußere Faktoren beeinflusst werden können, gibt es noch andere therapeutische Möglichkeiten. Dazu zählen Atemtherapien, vor allem bei Asthmatikern, Verhaltenstherapien oder auch andere psychologische Therapieansätze. Eine ausgeglichene Psyche kann eine Allergie in der Regel günstig beeinflussen. Um dies zu erreichen, sollten Methoden erlernt werden, die eine bessere Bewältigung von Disstress, Lebensproblemen und anderen Schwierigkeiten ermöglichen.
Als Letztes soll die Klimatherapie Erwähnung finden. Nach Ansicht verschiedener Wissenschaftler ist eine Allergie eine ökologische Krankheit, also eine an ein Ökosystem gebundene Erkrankung. Durch das Wechseln des Ökosystems (Klimawechsel bzw. Ortswechsel) kann die Allergie abklingen – meist allerdings nicht endgültig, vor allem bei Rücckehr in das alte Ökosystem. Klimawechsel bedeutet in diesem Zusammenhang Allergenexpositionswechsel und dadurch Befreiung von Beschwerden. In der Regel sind Aufenthalte in See-, Hochgebirgs- und Wüstengegenden für Allergiker besonders zu empfehlen, da dort klimatisch bedingt wenig bis gar keine Allergene vorhanden sind. Auch der psychologische Aspekt eines Erholungsaufenthalts ist diesbezüglich bedeutsam.

